Tinnitus | Hörsturz

Ein Tinnitus ist nicht gleich ein Hörsturz

Tinnitus: Eine Frau greift sich ans Ohr.

Sie leiden unter einem Tinnitus oder einem Hörsturz? Wir haben schon vielen Menschen aus Ostfriesland, Emsland, Ammerland und Oldenburg geholfen.

An dieser Stelle möchten wir zunächst mit einem weit verbreiteten Irrglauben aufräumen: Ein Tinnitus ist nicht dasselbe wie ein Hörsturz. Dennoch: Es gibt einige Gemeinsamkeiten. Diese möchten wir Ihnen hier einmal näher erläutert. Und zugleich möchten wir die Gelegenheit nutzen, Ihnen eine Therapieform näher zu bringen, die in unserer langjährigen Arbeit in unserer Naturheilpraxis schon so vielen Menschen in Ostfriesland, im Emsland, im Ammerland und im Raum Oldenburg bei Tinnitus und Hörsturz geholfen hat.

Tinnitus ist etwas, das als Folge beim Hörsturz auftreten kann

Die Wissenschaft ist sich immer noch nicht darüber im Klaren, ob ein Hörsturz aufgrund von Durchblutungsstörungen verursacht wird. Zu beobachten ist allerdings ein Zusammenhang zwischen Stress, einem Hörsturz und Tinnitus. Auch unsere Patienten haben uns immer wieder berichtet, dass sie zum Zeitpunkt des Hörsturzes vermehrt unter Stress standen. Wir sehen die Reaktion des Körpers als deutliches Zeichen dafür, dass „Abschalten“ angesagt ist. Kommt es zu einem Hörsturz, schaltet von der einen Sekunde auf die andere ein Ohr einfach seine Funktion ab. Oft ist dieses Abschalten mit einem Brummen oder auch Pfeifen im Ohr verbunden. Das nennt man den Tinnitus. Der Tinnitus ist also oftmals eine Folge des Hörsturzes.

Wir haben gute Erfolge erzielt: Lassen Sie sich überzeugen

Mit unserer Blutegeltherapie haben wir in unserer Praxis sehr gute Erfolge bei Tinnitus und Hörsturz erzielt. Dies belegen eigene Studien. Von 2002 bis 2011 haben wir insgesamt 215 Patienten behandelt. Dabei haben wir insgesamt 163 Patienten (70 Männer und 93 Frauen) genauer befragt. Der Tinnitus war bei 102 Patienten einseitig und bei 61 sogar beidseitig aufgetreten. Bei allen Patienten haben wir, um vergleichbare Ergebnisse erzielen zu können, insgesamt 5 Behandlungen mit jeweils 4 Blutegel durchgeführt. Das Ergebnis: Bei einem Tinnitus, der innerhalb eines Jahres nach Auftreten behandelt wurde, lag die Erfolgsquote bei ca. 60%, nach 1 bis 5 Jahren bei ca. 30% und bei einem Tinnitus der älter als 10 Jahre war bei ca.20%. Alle Tinnituspatienten waren schulmedizinisch austherapiert. Die genaue Auswertung lesen Sie hier.

Sollten Sie unter Tinnitus oder einem Hörsturz leiden, nehmen Sie doch einfach Kontakt zu uns auf. In einem unverbindlichen Gespräch erzählen wir Ihnen gerne mehr über unsere Therapie.